Fürth feiert die Ernennung zur Stadt „erster Klasse“.

Die Fürther meinen, dass sie 1818 in die Moderne eingetreten sind. Das Königreich Bayern erhob damals Fürth zur Stadt „erster Klasse“. Schön, dass sich ab und zu die Bayern auch um die Franken kümmern.
Aber es ist sicherlich richtig, dass sich in diesem Jahr für die Stadt und ihre Bürger viel veränderte. Sie konnten nun ihre Geschicke in die eigenen Hände nehmen. Sie konnten Vollmacht anwenden, um sich zu entwickeln. So wandelte sich der Marktflecken zur Stadt mit durchaus tiefgreifenden Veränderungen – gesellschaftlich und wirtschaftlich.
Fürth selbst ist zwar über 1000 Jahre alt, aber die letzten 200 Jahre bestimmten und entwickelten die Stadt zu der Metropole, wie wir sie heute kennen. Wenn ich Fürth aus meiner Warte betrachte, so nehme ich wahr, dass sich besonders in den letzten 20 Jahren viel verändert hat. Fürth ist attraktiv geworden. Früher eher ein karges Pflänzchen im Schatten von Nürnberg, hat die Stadt Selbstbewusstsein erhalten. Ein Spaziergang durch die Stadt ist heute ein Vergnügen.
Einen Spaziergang kann man sehr unterschiedlich gestalten. Man kann die Menschen begutachten. Man kann Gebäude bewundern. Man kann aber auch in die Schaufenster sehen. Das machen viele. Aber was sieht man in den Schaufenstern? Schuhe, Anzüge, Werkzeug, Möbel, was eben ausgestellt ist. Manchmal sieht man in den Schaufenstern auch die Stadt. Ich habe den Versuch gemacht und so ein „Spiegelbild“ von Fürth geschaffen.
Genießen Sie den kleinen Film, bestehend aus Schaufester-Spiegel-Bildern. So ist Fürth.

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3 Gedanken zu „Fürth „gespiegelt“

  1. Ja. In Fürth hat sicher einiges getan. Die Innenstadt Ist auf jeden Fall schöner geworden und der Weihnachtsmarkt hat auch mer Stil als das Nürnberger Touristengeschiebe. Das sagt ein Zugereister

  2. Hallo Werner, es war mir ein Vergnügen, meine Heimatstadt im Spiegelbild zu sehen. Eine tolle Idee.

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